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National Portrait Gallery : 300 Jahre «Frauen auf Reisen»

London (dpa) - Lange Zeit galten sie als außergewöhnlich, abenteuerlich und wahrhaft exotisch: Reisen in ferne Länder. Noch weitaus ungewöhnlicher waren Frauen, die in die Männerdomäne des Reisens einbrachen und selbst die Welt erkundeten.

London (dpa) - Lange Zeit galten sie als außergewöhnlich, abenteuerlich und wahrhaft exotisch: Reisen in ferne Länder. Noch weitaus ungewöhnlicher waren Frauen, die in die Männerdomäne des Reisens einbrachen und selbst die Welt erkundeten.

Nun wird diesen frühen «women travellers» eine Ausstellung in London gewidmet. Die National Portrait Gallery zeigt Bilder von weiblichen Reisenden aus drei Jahrhunderten. Für sie bedeutete Reisen, aus der Enge der heimischen «Mauern und Gärten» auszubrechen.

So beschrieb es Gertrude Bell, die Anfang des 20. Jahrhunderts Arabien bereiste und in Bagdad wohnte. Ergänzt werden die Porträts durch Souvenirs, Zeichnungen und Fotografien, die die Frauen von ihren Reisen mitgebracht haben. Die Ausstellung «Off The Beaten Track: Three Centuries Of Women Travellers» läuft bis zum 31. Oktober, der Eintritt ist frei.

(Geöffnet täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags und freitags bis 21.00 Uhr)

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