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Alles beim Alten bei den Mobilfunkern

Die alte Hackordnung auf dem deutschen Mobilfunkmarkt ist vorerst wiederhergestellt: Die vier Etablierten T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 bereiten sich auf die UMTS-Ära vor.

Die, die neu mitmischen wollten - Mobilcom und Quam - haben aufgegeben. "Ich habe schon immer gesagt, es müssen nicht mehr als vier Anbieter sein", sagte Telekom-Regulierer Matthias Kurth noch am Mittwoch. Nun lautet die wirklich interessante Frage aber: Wird es bei vier UMTS-Netzbetreibern bleiben?

Es wird wohl auf drei hinauslaufen, und die Kleinen E-Plus und O2 werden fusionieren. Dafür spricht Vieles, vor allem die Investitionen in die neue Technik. Einen Versuch, die beiden zusammenzubringen, haben die Mutterkonzerne MMO2 und KPN hinter sich. Der Versuch ist gescheitert - an Bewertungsfragen, heißt es aus informierten Kreisen. Offenbar ist der Konsolidierungsdruck noch nicht groß genug. Doch das ist nur eine Frage der Zeit, sagen selbst Beteiligte.

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