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E-Commerce wächst doch

Als "irrationale Übertreibung" hatte US-Notenbankchef Alan Greenspan die Internet- Börseneuphorie vor der Jahrtausendwende gebrandmarkt. Als kaum weniger irrational erweist sich jetzt der anschließende Gegentrend ins bodenlos Negative.

Denn erste E-Commerce-Anbieter wachsen wieder zweistellig - der Markt schwenkt auf einen im Vergleich zu anderen Branchen immer noch steilen Wachstumspfad ein.

Die Beteiligten haben aus den Fehlern der Anfangszeit gelernt. Voraussetzung für den Erfolg im Netz ist der individuell richtige Mix aus scheinbar widersprüchlichen Elementen - aus eigener Kompetenz und eingekauften Fremdleistungen, aus vorgefertigten Standardsystemen und individuell entwickelten Komponenten, aus zentralen Vorgaben und dezentralen Freiheiten.

Moderne Systeme unterstützen die Integration dieser Elemente. Insbesondere internationale Konzerne und Multiprodukt-Firmen ersetzen mit modularen, hochskalierbaren E- Commerce-Konzepten den vorhandenen Wildwuchs von Einzellösungen der Ländergesellschaften und Produktorganisationen durch zentral gebaute und betriebene, aber dezentral gepflegte und bestückte Online-Präsenzen. Das senkt deutlich die Kosten, erhöht die Schlagkraft und Schnelligkeit und bedient die Kunden besser. So lässt sich die E- Commerce-Erfolgsstory fortschreiben.

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