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Mehr virtuelle Rechnungen

Deutsche Unternehmen schicken sich untereinander jedes Jahr mehrere Millionen Rechnungen auf dem Postweg. Pro Rechnung fallen dabei im Durchschnitt für Ausdruck, Kuvertierung, Porto und Entgegennahme beim Empfänger Kosten in Höhe von zwei bis drei Euro an.

Da heute nahezu jeder Betrieb in Deutschland an das Internet angeschlossen ist, verwundert es, dass Firmen bislang das Netz kaum zum Rechnungsversand nutzen. Mögliche Sicherheitsbedenken lassen sich durch Verschlüsselung der Daten weit gehend entkräften. Auch das Bundesfinanzministerium hat klargestellt, dass umsatzsteuerpflichtige Rechnungen auf elektronischem Weg übermittelt werden dürfen. Solche "E-Bills" sind allerdings mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen. Viele Firmen scheuen diesen Aufwand.

Hier bestehen Marktchancen für "Application Service Provider", die für andere Unternehmen die Technik für fälschungssichere elektronische Signaturen und eine Rechnungsabwicklung per Internet zur Verfügung stellen. Durch einen Umstieg auf derartige "finanzamtsfeste" virtuelle Rechnungen lassen sich die mittleren Kosten pro Rechnung um bis zu 80 Prozent senken. Dass Kunden bargeldlos elektronisch zahlen, sind Unternehmen seit Jahrzehnten gewöhnt. Daher sollte es mit Hilfe eines guten IT-Dienstleisters gerade für Mittelständler nicht zu schwierig sein, nun endlich papierlos elektronische Rechnungen einzuführen.

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