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(R)evolution im Mobilfunk

In Deutschland vertreiben neben den vier Netzbetreibern gerade mal sieben Service Provider Mobilfunkanschlüsse. In anderen Ländern gibt es deutlich mehr Mobilfunkvermarkter als bei uns.

Der höhere Vertriebswettbewerb trägt dazu bei, dass dort die Zahl der Mobilfunkanschlüsse pro 100 Einwohner viel höher ist und die Verbindungspreise niedriger sind. In Deutschland nutzen weder die Netzbetreiber noch die Service Provider Unternehmen, die über bundesweite Filialnetze verfügen, systematisch als Vertriebswege - etwa Aldi, Ikea oder Shell. O2 hat mit seiner Allianz mit Tchibo einen Schritt in diese Richtung gemacht. Ein gutes Beispiel, um Wachstumspotenziale zu erschließen.

Die Nutzung neuer Vertriebsschienen muss auch Rückwirkung auf die Vermarktungsstrategien der bisherigen Spieler haben. Sie sollten nicht mehr versuchen, jedes Marktsegment mit allen Diensten abzudecken, sondern sich auf höherwertige Kundensegmente spezialisieren. Im preisgetriebenen Massenmarkt werden sie auf Grund ihrer Kostenstrukturen gegen die Billigvertriebler kaum konkurrenzfähig sein.

Gewinner der Vertriebs(r)evolution ist der Kunde. Er darf mit Angeboten und Preisen rechnen, die genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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