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Vodafone kopiert

Eine gewisse Schamfrist haben sie eingehalten: Fast zwei Monate nach der Mobilfunkgesellschaft T-Mobile hat auch der Konkurrent Vodafone D2 neue Tarife vorgestellt, die exakt nach dem selben Muster gestrickt sind.

Und nicht nur das: Die Preise sind in großen Teilen identisch. Damit bietet Vodafone jetzt ebenfalls Minutenpakete an. Das bedeutet: Kunden zahlen einen gewissen Festpreis pro Monat - beispielweise 90 Euro - und darin sind 500 Gesprächsminuten enthalten. Solche Tarife sind in anderen Ländern wie den USA gang und gäbe. Hier zu Lande wollen die Anbieter damit unter anderem Kunden mit Guthabenkarten fester an sich binden und sie dazu bewegen, auf einen Vertrag umzusteigen.

Die Paket-Tarife von T-Mobile und Vodafone sind aber noch verbesserungsfähig: Wer sein Budget nicht ausnutzt, kann die verbliebenen Minuten nicht in den nächsten Monat mitnehmen. Die Minuten verfallen. Der kleinere Konkurrent E-Plus macht das anders: Dort lassen sich die ungenutzten Minuten auf den Folgemonat übertragen. Mal schauen, wie lange es dauert, bis einer der Großen das kopiert.

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