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Weit mehr als ein Trend

Noch nie hat die Mediengesellschaft so schnell neue Trends aufgebaut und wieder verworfen wie heute. Beispiel Internet: Noch im Herbst/Winter 2002 galt vieles mit ".com" hinten dran als out. Dazu titelten die Medien herbe Schlagzeilen: "Die Revolution hat nie stattgefunden." Oder "Internet hat fertig."

DARMSTADT. Wie anders stellt sich die Situation jetzt dar, nur ein paar Monate später. Eine Firma wie Ebay zierte simultan die Titel von "Capital" und "Stern". Als grandios wird die Wachstumsstory des Internet- Auktionshauses in diesen Tagen beschrieben. Ähnlich positiv liest sich die Cover-Story des US-Wirtschaftsmagazins "Fortune". Thema: Der Online-Versender Amazon. Und Konkurrent "Business Week" feiert die Erfolge der Portal-Firma Yahoo in den USA.

Hier also der Beweis: Die großen Player der Internet-Industrie haben ihre Hausaufgaben gemacht, egal ob in den USA, Europa oder Deutschland. Die Internet-Branche konsolidiert sich, die Geschäftsmodelle der Überlebenden funktionieren dank der Faszination des Internets.

Immer mehr Menschen entdecken nicht nur die spielerische Seite, sondern auch den praktischen Nutzen des weltweiten Datennetzes: Ob Homebanking, Informationsbeschaffung, Schnäppchenjagd oder schnelle Partnersuche. Die Wachstums-Story ist eben kein Gerücht, kein Trend, sondern ökonomische Realität.

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