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Nemetschek korrigiert Beteiligungsansätze bei Töchtern

Reuters MÜNCHEN. Der Software- und Beratungsdienstleister Nemetschek AG hat bei einem sich deutlich verschlechterten Neun-Monatsergebnis 2001 die Beteiligungsansätze mehrerer Konzerngesellschaften deutlich reduziert.

Die nicht liquiditätswirksame Abschreibung von Firmenwerten von 69,5 Mill. DM begründete die am Neuen Markt gelistete Gesellschaft am Montag in München mit einem anhaltend rezessiven Umfeld und dem gesunkenen Marktwert für Software-Unternehmen.

Das um die Sonderabschreibunge bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei im Neunmonatszeitraum auf minus 0,6 (Vorjahr: plus 6,1) Mill. DM gefallen, hieß es weiter. Der Umsatz habe sich in den vergangenen drei Quartalen auf 182,2 Mill. DM von 180,5 Mill. DMark im Vorjahr leicht verbessert.

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