Nervöser Handel
Euro in New York um 0,8570 Dollar

Händler sprachen von nervösem Geschäft bei allerdings geringen Umsätzen.

Reuters NEW YORK. Der Euro ist am Mittwoch vor dem Hintergrund des ungewissen Ausgangs der Präsidentenwahl in den USA mit Kursen um 0,8570 Dollar in den New Yorker Devisenhandel gestartet. Händler sprachen von nervösem Geschäft bei allerdings geringen Umsätzen. Im europäischen Geschäft hatte die Währung angesichts der Turbulenzen bei der Präsidentenwahl zunächst eine Achterbahnfahrt erlebt. Als die Hochrechnungen am Morgen einen Wahlsieg George W. Bushs ergaben, fiel der Euro auf ein Tagestief von 85,38 US-Cent. Nachdem der Wahlausgang wegen des knappen Stimmenvorsprungs von Bush im US-Bundesstaat Florida jedoch wieder offen war, erholte sich die Gemeinschaftswährung etwas.

Zur Eröffnung kostete der Euro in New York 0,8570/75 nach einer letzten Notiz am Vorabend von 0,8601/05 $. Gegen 15.30 Uhr MEZ wurde die Währung mit 0,8565/68 $ gehandelt. Den Referenzkurs hatte die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittag in Frankfurt mit 0,8559 $ ermittelt. Die US-Valuta kam mit 107,60/70 (107,02/10) Yen in den Markt.

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