Neuausschreibung im Gespräch
Norwegische Regierung berät über freiwerdende UMTS-Lizenz

Nach der beabsichtigten Lizenzrückgabe durch Sonera Oyj werde allerdings auch geprüft, ob auch drei Lizenzen für ausreichend Wettbewerb sorgten.

vwd STOCKHOLM. Die norwegische Regierung denkt darüber nach, die freiwerdende UMTS-Lizenz wieder auszuschreiben. Die zuständigen Minister würden in der kommenden Woche darüber beraten, teilte eine Regierungsprecherin am Freitag mit. Dann solle entschieden werden, ob die Lizenz neu vergeben werde, oder ob drei Lizenzen für ausreichend Wettbewerb sorgten, so wie dies das Parlament ursprünglich vorsah. Hintergrund ist die von Sonera Oyj, Helsinki, beabsichtigte Rückgabe der Lizenz, nachdem ihr Partner Enitel ASA, sich aus dem norwegischen UMTS-Gemeinschaftsunternehmen zurückgezogen hat.

Analysten bezweifeln, dass die norwegische Regierung kurzfristig andere Interessenten für die Lizenz findet. Dazu sei der nationale UMTS-Markt zu klein und die Stimmung in der Telekommunikationsbranche zu schlecht.

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