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Neue Bedenken in der Pharmabranche

Gestern Bayer, heute Merck und Pharmacia: In der Pharmabranche sind neue Bedenken über ernstzunehmende Nebenwirkungen aufgekommen. Laut der heutigen Ausgabe des Journals der American Medical Association sind Sicherheitsbedenken bei Schmerzmitteln aufgekommen.

Das Medikament Vioxx von Merck sowie Celebrex von Pharmacia könnten in einigen, seltenen Fällen zu Blutgerinnseln und Herzinfarkten führen. Das Risiko bestehe vor allem bei Patienten, die ohnehin schon unter Herzproblemen litten. Für die beiden Pharmakonzerne könnte die jüngste Studie unerfreuliche Konsequenzen haben. Die Schmerzmittel werden von Millionen Patienten eingenommen und erzielen jährliche Verkaufszahlen von über fünf Milliarden Dollar. Doch nicht nur Merck und Pharmacia sind betroffen: Celebrex von Pharmacia wird gemeinsam mit Pfizer vermarktet.

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