Neue Frist verstrichen
Hängepartie um Kinowelt geht weiter

Die Hängepartie um die Zukunft des insolventen Kinowelt-Konzerns geht weiter. Die Verhandlung mit der Sparkasse Leipzig im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme des Kerngeschäfts durch die Gründer Michael und Rainer Kölmel solle nun am 13. Dezember stattfinden, teilte Insolvenzverwalter Wolfgang Ott am Mittwoch in München mit.

HB/dpa MÜNCHEN. Ursprünglich hatte Ott gefordert, die offenen Fragen müssten bis zum 4. Dezember geklärt werden. Der Freistaat Sachsen hatte in den vergangenen Tagen eine Bürgschaft von 7,66 Millionen Euro für die Übernahme zurückgezogen. Vor diesem neuen Hintergrund wolle die Sparkasse Leipzig den Kreditantrag der Kölmels nochmals in einem Ausschuss behandeln, teilte Ott mit. Die Sparkasse soll die 32 Millionen Euro teure Übernahme zum Großteil finanzieren. Die Kölmels hatten angekündigt, den Sitz der Firma nach einer Übernahme nach Leipzig zu verlagern.

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