Neue Modelle im Herbst
Fiat verkauft in Deutschland deutlich weniger Autos

Die Flaute auf dem deutschen Automarkt hat auch den italienischen Hersteller Fiat voll erwischt. Mit nur noch 54 707 verkauften Fahrzeugen im 1. Halbjahr 2001 musste die Marke Fiat zum gleichen Vorjahreszeitraum (60 092) Absatzeinbußen von gut 9 % verkraften.

dpa-afx FRANKFURT. Nur dank der guten Nachfrage bei Alfa Romeo hielt sich das Verkaufsminus der deutschen Vertriebsgesellschaft Fiat Automobil AG, zu der auch Lancia zählt, mit knapp drei Prozent noch in Grenzen. Insgesamt zählte die Gruppe in den ersten sechs Monaten 73 088 (Vorjahr: 75 126) neu in den Verkehr gebrachte Pkw, wie das Unternehmen am Freitag in Frankfurt mitteilte. Der Marktanteil hier zu Lande habe sich unter dem Strich von 4,1 auf 4,2 % erhöht.

Während die Marken Fiat und Lancia (minus 30 % auf 3 533 Einheiten) stark verloren, verbuchte Alfa Romeo kräftige Zuwächse. Gut 14 800 abgesetzte Autos bedeuteten ein Plus von mehr als 50 %. Für das Gesamtjahr 2001 plant die Fiat Gruppe in Deutschland den Absatz von 134 000 Pkw nach rund 125 200 im Jahr zuvor. Vor allem neue Modelle von Herbst an - im Anschluss an die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) im September in Frankfurt - sollen auch der wichtigsten Marke Fiat wieder auf die Sprünge helfen.

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