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Neue Start-up-Show: Sushi contra Web-Food

Am Sonntag geht sie wieder an den Start: die WirtschaftsWoche Start-up Show. In der Sendung haben jeweils zwei Unternehmen eine Minute Zeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren. Den Anfang macht ein klassisches Sushi-Restaurant im Wettstreit mit einer Food-Bestellplattfom im Internet.

HB DÜSSELDORF. "Die "WirtschaftsWoche Start-up Show", so WirtschaftsWoche-Chefredakteur Stefan Baron, "ist Wirtschaftsfernsehen wie man es bisher in Deutschland noch nicht gesehen hat - seriös und informativ, zugleich aber auch jung, schnell, spannend und unterhaltsam."

Das neuartige TV-Format wird von Kerstin Straub moderiert, eine erfahrene und beliebte Moderatorin, die n-tv Zuschauern seit Jahren vertraut ist. Die Sendung wird jeden Sonntag um 11.15 Uhr und um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Die Unternehmensgründer präsentieren ihre Konzepte einem so genannten "Famous Angel". Dieser ist ein bekannter Unternehmer, Top-Manager oder Prominenter aus der Wirtschaft, wie Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel, Mobilcom-Vorstandsvorsitzender Gerhard Schmid, Consors-Chef Karl Matthäus Schmidt oder Viva-Boss Dieter Gorny, die bereits ihre Teilnahme zugesagt haben.

Der 60 Sekunden-Pitch im TV-Fahrstuhl kann also der Start in eine erfolgreiche Karriere sein. Die Teams erhalten die einmalige Gelegenheit, ihr Business-Modell im Fernsehen einem breiten Entscheider-Publikum mit wirtschaftlichem Sachverstand schmackhaft zu machen. Der "Famous Angel" kürt am Ende den Sieger, den er in Werbung und Marketing unterstützen wird. In der "WirtschaftsWoche Start-up Show" kann man kein Geld gewinnen, dafür aber etwas ebenso wertvolles: Know how und Kontakte. Deshalb gibt es auch keine Verlierer, so Moderatorin Kerstin Straub: "Allein in die Sendung zu kommen, ist schon ein Gewinn." Am Sonntag konkurrieren die Sushi Factory und die Snacker AG.

Interessierte Gründer und Start-ups können sich im Internet unter www.wiwo.de/start-up-show.für die Teilnahme an der Sendung bewerben.

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