Neue Strategie
Sparprogramm soll Weru aus roten Zahlen führen

Der württembergische Türen- und Fensterhersteller Weru will mit verschärftem Sparen und einer neuen Strategie bis zum Jahresende aus der Verlustzone kommen.

Reuters RUDERSBERG. Trotz eines erwarteten zehnprozentigen Umsatzrückgangs solle das Ergebnis das Vorjahresniveau von 0,9 Millionen Euro wieder erreichen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Rudersberg mit. In den ersten sechs Monaten sei der Verlust vor Steuern auf 3,4 (Vorjahr 2,9) Millionen Euro gestiegen. Der Konzernumsatz sei um 19 Prozent auf 63,7 Millionen Euro geschrumpft.

Weru habe damit aber besser abgeschnitten als der Wohnungsbau-Markt, der um 22 Prozent eingebrochen sei. Eine neue Plattformstrategie solle die Produktion und die Qualität verbessern helfen. Weru bietet jetzt auch Wintergärten und Aluminium-Fenster an.

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