Neuemission
Umwelt-Bank geht Ende Juni aufs Börsenparkett

Die Umwelt-Bank AG will Ende Juni aufs Börsenparkett gehen. Insgesamt werde die "erste grüne Bank" 4,8 Mill. Aktien in den Freiverkehr der Frankfurter Börse bringen, sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens Horst P. Popp am Freitag in Nürnberg.

ddp/vwd NÜRNBERG. Altaktionäre und Mitarbeiter hätten knapp 870 000 neue Aktien zum Einzelpreis von 7,50 Euro gezeichnet, um die nötige Kapitalerhöhung zu ermöglichen. Die 6,5 Millionen Euro (12,7 Mill. DM) aus der Kapitalerhöhung flössen in das weitere Wachstum des Unternehmens.

Mit der Erstnotiz an der Börse könnten Interessenten die alten Umweltbank-Aktien (WKN 557080) und die "jungen Aktien" des Unternehmens kaufen oder verkaufen. Für die alten werde am 2. Juli eine Dividende von 0,19 Euro gezahlt, die neuen sind ab Januar 2002 dividendenberechtigt und erhalten vorübergehend eine eigene Wertpapierkenn-Nummer (WKN 557081). Die Erstnotiz werde auf 10,60 bis 11,60 Euro prognostiziert.

Die Umwelt-Bank AG wurde 1997 von rund 4 000 Aktionären und stillen Gesellschaftern gegründet. Das Institut bietet nach eigenen Angaben ökologische Geldanlagen wie Umweltsparbücher und-fonds sowie Beteiligungen an umweltfreundlichen Projekten mit den Schwerpunkten Ökohäuser und erneuerbare Energien.

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