Neuer Liefervertrag
Ericsson findet Lösung für Komponentenengpaß

vwd STOCKHOLM. Telefon AB LM Ericsson, Stockholm, hat nach einem Brand in der mexikanischen Produktionsstätte für Mobiltelefonkomponenten des Zulieferers Koninklikje Philips Electronics NV eine Lösung für den entstandenen Teileengpass gefunden. Die schwedische Zeitung "Dagens Industri" berichtete am Montag, Ericsson habe einen Vertrag mit einem anderen Lieferanten für die fehlenden Frequenzwandler unterzeichnet. Ericsson sagte der Zeitung zwar, es sei eine Lösung gefunden worden. Ob die Frequenzumwandler, die Philips in Albuquerque herstellt, durch eine andere technische Lösung ersetzt werden, oder ob ein neuer Zulieferer gefunden wurde, teilte Ericsson nicht mit. Im ersten Halbjahr hatte der schwedische Mobilfunkausrüster Gewinneinbußen durch Kompenentenmangel verzeichnet. Auch in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres sei dadurch mit einer Minderung des Vorsteuergewinns zwischen 2,5 Mrd und 3,5 Mrd. schwedische Kronen zu rechnen, hatte Ericsson angedeutet. Die positiven Auswirkungen der nun gefundenen Lösung werden sich nach Unternehmensangaben vom Montag allerdings erst im kommenden Geschäftsjahr auswirken.

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