Neuer Tarifvertrag
Streik sorgt für Stillstand auf Italiens Bahnhöfen

Mit Ausnahme einiger weniger Fernzüge und Nahverkehrs-Verbindungen legte der Ausstand die italienischen Staatsbahnen lahm.

HB ROM. Ein Streik hat am Freitag für Stillstand auf den italienischen Bahnhöfen gesorgt. Der 24-stündige Streik hatte am Donnerstagabend um 21.00 Uhr begonnen. Die Gewerkschaften wollen damit einen neuen Tarifvertrag erzwingen. Es soll sich um den letzten Streik bis September handeln, da in der italienischen Hauptreisezeit August ein "Streikverbot" gilt. Einzig auf Sizilien erschienen die Bahnbediensteten aus Solidarität mit den Opfern des Zugunglücks vom vergangenen Samstag zur Arbeit. Bei dem Unglück waren vermutlich in Folge eines Schadens an den Gleisen acht Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

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