Neuer Zuschauerrekord
Heatley war der Superstar der WM

Dany Heatley Superstar: Der Kanadier war nicht nur der beste Angreifer des Turniers. Er wurde vom Eishockey-Weltverband IIHF auch zum wertvollsten Spieler und zum besten Angreifer des Turniers gekürt. Auch Gastgeber Tschechien sicherte sich am Ende noch einen Titel: Den der WM mit den meisten Zuschauern aller Zeiten.

HB PRAG. Mit acht Toren und drei Vorlagen und damit insgesamt elf Punkten wurde Heatley Torschützenkönig und gewann auch die Scorerwertung. Zweitplatzierter in der Scorertabelle war der Finne Ville Peltonen mit vier Toren und sechs Assists. In der Torjägerliste hinter Heatley fand sich am Ede der Schwede Jonas Höglund mit fünf Toren. Bester deutscher Torschütze war mit drei Treffern Jochen Hecht von den Buffalo Sabres. Der NHL-Profi belegte damit Rang 13 in der Torjägerliste. Als bester Torhüter wurde Ty Conklin vom WM-Dritten USA geehrt. Der beste Verteidiger war Dick Tärnström vom unterlegenen Finalisten Schweden.

In das All-Star-Team wählten die Journalisten aus der Sieger-Mannschaft nur Heatley. Schweden stellt mit Tärnström und Torhüter Henrik Lundqvist dagegen zwei Spieler. Außerdem vertreten sind der 2,05 Meter große slowakische Abwehrspieler Zdeno Chara, Tschechiens Star Jaromir Jagr und Peltonen.

Mit insgesamt 552 097 Fans hat die 68. Eishockey-Weltmeisterschaft einen neuen Zuschauerrekord erreicht. Im Durchschnitt kamen 9 859 Besucher pro Partie. Damit wurde die WM-Bestmarke von 1997 übertroffen, als in Finnland 526 000 Zuschauer in die Arenen strömten. Platz drei belegt die WM 2003 ebenfalls in Finnland (449 193) vor dem Turnier 2001 in Deutschland (407 547).

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