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Neues für die Fangemeinde von Borger & Straub: „Im Gehege“

Borger & Straub haben mittlerweile eine verschworene Fangemeinde, versprechen die beiden Autorinnen doch stets tiefe Einblicke in die Abgründe menschlicher Seelen. Nach „Katzenzungen“, dem bitterbösen Abgesang auf Freundschaft unter Frauen, und der unendlich traurigen Geschichte vom Ende einer Familie, „Kleine Schwester“, findet der Leser sich nun „Im Gehege“ wieder.

dpa ZÜRICH. Borger & Straub haben mittlerweile eine verschworene Fangemeinde, versprechen die beiden Autorinnen doch stets tiefe Einblicke in die Abgründe menschlicher Seelen. Nach "Katzenzungen", dem bitterbösen Abgesang auf Freundschaft unter Frauen, und der unendlich traurigen Geschichte vom Ende einer Familie, "Kleine Schwester", findet der Leser sich nun "Im Gehege" wieder.

Und erlebt, wie ein Mann jenseits der Fünfzig in Leidenschaft zu einer jungen Frau entbrennt und für sie über Leichen zu gehen bereit ist. Immer wieder erstaunlich ist es, wie es Martina Borger und Maria Elisabeth Straub schaffen, Geschichten aus einem Guss zu schreiben, wohnen sie doch 1000 Kilometer voneinander entfernt: Die eine in München, die andere an der dänischen Grenze. Bevor sie begonnen haben, Romane zu schreiben, verfassten die beiden Drehbücher, unter anderem auch für die Erfolgsserie "Lindenstraße".



Borger & Straub

Im Gehege

Diogenes Verlag, Zürich

378 S. Euro 19,90

Isbn 3-257-06444-6

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