Neues NRW-Hundegesetz erlaubt Geldbußen bis 100 000 Euro
Blechen für gefährliche Hunde

In Nordrhein-Westfalen drohen Haltern von gefährlichen Hunden, die gegen den Leinen- und Maulkorbzwang oder andere Vorschriften verstoßen, künftig Geldbußen bis zu 100 000 Euro.

dpa DÜSSELDORF. Für besonders schwere Verstöße sieht das geplante Landeshundegesetz sogar Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren vor. Damit würden die Strafen deutlich verschärft, sagte NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn (Grüne) am Dienstag in Düsseldorf.

Das Gesetz, das die bestehende Landeshundeverordnung ablösen soll, solle die Grundlage für eine bundeseinheitliche Regelung zum Schutz der Bevölkerung vor Kampfhunden und anderen gefährlichen Hunden schaffen, sagte Höhn. Die Zahl der als gefährlich eingestuften Hunde soll von 42 auf 14 Rassen reduziert werden. Für vier Kampfhunde- Rassen gelten besonders strenge Auflagen.

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