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New York führt bei ausländischem kommerziellem Immobilien-Investment

dpa WASHINGTON. Immobilienobjekte zur kommerziellen Nutzung in den Städten New York, San Francisco, Boston und Washington bleiben auch 2001 ganz oben auf der "Einkaufsliste" ausländischer Investoren in den USA. Das hat eine Umfrage der Vereinigung ausländischer Immobilien-Investoren (AFIRE - Association of Foreign Investors in Real Estate) ergeben, deren Mitglieder allein fast 45 Mrd. $ für Grundstücke und Gebäude in den USA ausgegeben haben.

Wie die Vereinigung am Freitag mitteilte, wird allerdings erwartet, dass das deutsche Investment in diesem Jahr abnehmen wird. Hätten die Deutschen in den vergangenen fünf Jahren die größte Gruppe ausländischer Immobilien-Käufer in den USA gebildet, sei unter anderem wegen der Euro-Schwäche ein Nachlassen des Engagements zu erwarten. Insgesamt bleibt New York Spitzenreiter bei den Investoren, gefolgt von San Francisco, das die Hauptstadt Washington bei den Perspektiven für 2001 vom bisherigen zweiten Platz verdrängte.

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