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Piëch jetzt Vorsitzender des VW-Aufsichtsrats

Wie erwartet, wurde der bisherige Volkswagen-Konzernlenker Ferdinand Piëch in den Aufsichtsrat gewählt. Der neue VW-Chef Bernd Pischetsrieder musste sich unterdessen auf seiner ersten Hauptversammlung kritischen Fragen von Aktionären stellen. Lesen Sie den Nachrichtenticker der Hauptversammlung im Hamburger Congress Center.

 

hon/dpa HAMBURG.

20.15 Uhr Der 20-köpfige VW-Aufsichts-Rat wählte Piëch am Abend einstimmig zu seinem Vorsitzenden. Piëch löst damit Klaus Liesen ab, der nach knapp 15 Jahren an der Aufsichtsrats-Spitze wieder einfaches Mitglied wurde. Piëchs Stellvertreter ist der IG Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel.

19.20 Uhr Bei den Aufsichtsratswahlen verlängerte die Hauptversammlung die Mandate von Preussag-Chef Michael Frenzel und des Präsidenten der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz, Roland Oetker, bis 2007. Damit gelang Oetker die Wiederwahl trotz der gegen ihn erhobenen Einwände von Kleinaktionären, nachdem die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen ihn wegen Verdachts des Insiderhandels Ermittlungen aufgenommen hat. Neben Piëch rückt auch der frühere britische Handelsminister Lord David Simon of Highbury neu in den Aufsichtsrat.

Die Aktionäre verlängerten außerdem die im Vorjahr erteilte Ermächtigung, bei Bedarf bis zu zehn Prozent eigene Aktien zu kaufen oder die derzeit im Konzern gehaltenen Aktien wieder zu veräußern. Diese spielten im Vorjahr im Rahmen der viel diskutierten VW-Strategie zur Abwehr feindlicher Übernahmen eine Rolle. "Konkrete Pläne für das Ausnutzen dieser Ermächtigungen bestehen derzeit nicht", hieß es aus Vorstandsreihen. Die Hauptversammlung billigte auch die Dividendenzahlung von 1,30 Euro auf Stamm- und 1,36 Euro für Vorzugsaktien.

18.30 Uhr Die Abstimmung hat begonnen.

18.25 Uhr Liesen verteidigt die Entscheidung, die Aufsichtsräte en bloc zu wählen. Die Tatsache, dass gegen Oetker ermittelt werde, habe nichts mit der Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung zu tun.

18.10 Uhr Pischetsrieders Antwort auf die Frage, warum die PDS nicht wie die anderen im Bundestag vertretenen Parteien mit Spenden bedacht worden ist: "Weil wir das so für richtig halten."

17.55 Uhr Pischetsrieder kontert den Vorwurf des hohen Flottenverbrauchs. "Der 1000-PS-Bugatti hat den Flottenverbrauch null, weil noch kein Exemplar verkauft worden ist. Und selbst wenn irgendwann einmal 50 Exemplare verkauft werden, und 48 davon landen im Museum, hält sich der Schaden für die Umwelt in Grenzen."

17.25 Uhr Ein Sprecher des Dachverbands kritischer Aktionäre Köln gratulierte dem Vorstand zum Ein-Liter-Auto, kritisierte aber, dass sich dadurch am Flotten-Spritverbrauch kaum etwas geändert habe. Schuld daran sei vor allem der 1000-PS-Bugatti und die Audi-Limousinen. "Das Drei-Liter Auto ändert wenig am Flottenverbrauch, das Ein-Liter-Auto gar nicht."

16.58 Uhr Der Aufsichtsratsvorsitzende Liesen nimmt Stellung zum Thema Veröffentlichung von Vorstandbezügen. "Ich bin durchaus der Meinung, dass die Struktur der Bezüge veröffentlicht werden soll - also aufgeteilt nach fixen und variablen Bestandteilen. Ich finde aber nicht, dass wir die Pioniere bei den individuellen Angaben werden sollen."

16.40 Uhr Vorstandsmitglied Robert Büchelhofer sagt: "Der Skoda Superb definiert sich über das größere Raumangebot. Er richtet sich an Kunden mit dem Hang zum Understatements." Eine Konkuerrenz beispielsweise zum Passat stelle er nicht dar. Über die EU-Pläne zur Gruppenfreistellungsverordnung sagte Büchelhofer. "Die EU ändert damit ein bewährtes System, entwertet die Investitionen der bereits vorhandenen Händler und verschlechtert den Service."

Auf die Frage, ob sich die verschiedenen Marken nicht gegenseitig kannibalisieren, sagte Büchelhofer: "Die Kannibalisierung wird auf einem niedrigen Niveau von fünf Prozent bleiben. Wir nennen sie lieber Marktüberdeckung." Er gab aber zu, dass diese "Marktüberdeckung" gerade in der Kompaktklasse relativ stark sei und sich in Zukunft reduzieren werde.

Die Frage, ob der ehemalige D1 denn durchaus "Phaeton" heißen müsse, beschied Büchelhofer bündig mit "Ja" .

16.22 Uhr Vorstandsmitglied Peter Hartz übernimmt das Wort. Bei voller Ausschöpfung des Aktien-Optionsplans werden die Mitarbeiter neun Prozent des Grundkapitals halten. Mit den ausführenden Banken sei vereinbart worden, dass die Teilnehmer des Optionsplans insgesamt nur so viele Aktien verkaufen können, dass der Kurs dadurch nicht beeinflusst werde.

16.15 Uhr Vorstandsmitglied Jens Neumann spricht über das Auslandsgeschäft. In den USA habe sich VW nicht an der Rabattschlacht beteiligt und habe auch nicht darunter gelitten, so Neumann. Er kündigte an, den Finanzdientsleistungsbereich auszubauen - vor allem beim Versicherungsgeschäft und bei Flottendienstleistungen.

15.53 Uhr Finanzvorstand Bruno Adelt antwortet auf die Fragen der Anleger. Die Differenzen zwischen der Bilanzierung nach HGB und IAS ergeben sich vor allem durch unterschiedliche Bewertung von Entwicklungskosten und Abschreibungen, so Adelt. Die Umstellung der Bilanzierung sei auch der Grund für die Verdoppelung des in der Bilanz ausgewiesenen Eigenkapitals. Aus Konkurrenzgründen wollte er weder den Anteil der einzelnen Marken am operativen Ergebnis noch die weiteren Prognosen quantifizieren. Adelt verteidigte die oft kritisierten Vorzugsaktien: "Der rege Handel mit den Vorzugsaktien zeigt, dass sie attraktiv sind. Wir haben nicht vor, sie abzuschaffen."

15.14 Uhr Pischetsrieder antwortet auf die Fragen der Aktionäre. Auf die Frage, wann auch Seat die geforderte Kapitalrendite von neun Prozent erreichen werde, antwortet er, die Ergebnisse des Teilkonzert seien bisher nicht konsolidiert und könnten deshalb nicht verglichen werden. Künftig werde man sich an den Erträgen mit den Produkten einer Marke orientieren. Seat soll 2005 einen Marktanteil von zwei Prozent erreichen. Der neue Ibiza soll in einem Jahr 200.000 mal verkauft werden - 40 Prozent des gesamten Seat Seat-Absatzes. werde 200 Millionen Euro in die Entwicklung investieren - in welche Produkte, wollte Pischetsrieder nicht sagen.

Bei den Nutzfahrzeugen kündigte Pischetsrieder einen neuen Caddy und den neuen VW-Bus T5 an. Der T5 werde Ende 2002 zu Ende entwickelt sein und in den nächsten Jahren auf den Markt kommen. Eine Entscheidung über den New-Beetle-Bruder Microbus sei noch nicht gefallen. Es liefen noch Marktforschungen. "Für die emotionale Aufladung der Marke Volkswagen wäre der Microbus ohne Zweifel sehr wichtig."

Aus der heiklen Frage über das weitere Vorgehen bei Scania wandt sich Pischetsrieder raus. "Unser Kerngeschäft bleiben leichte Lastwagen bis 6,5 Tonnen. Das muss geschützt werden. Alle anderen Entscheidungen müssen sich dem unterordnen. Wenn Sie daraus den Eindruck gewinnen, dass wir dazu nicht unbedingt eine eigene Schwerlastwagentochtern brauchen, haben Sie recht." Scania sei ein Mittel zum Zweck, damit Konkurrenten, die eine komplette Nutzfahrzeugflotte quer durch alle Segmente aus einer Hand anbieten können, nicht das Geschäft mit den leichten Lkw gefährden. Was genau mit den Scania geschehen wird, stehe auf absehbare Zeit noch nicht fest.

Zum Luxuswagensegment sagte Pischetsrieder: "Der Phaeton wird seinen Weg machen. Viele Technik aus dem Phaeton wird auch in den anderen Segmenten einziehen." Den W8-Motor aus dem Passat in den Seat Superb einbauen sei nicht geplant, so Pischetsrieder. Im übrigen gelte die Mindest-Kapitalrendite von neun Prozent für alle Luxus-Marken genauso wie für das Brot-und-Butter-Geschäft. Ausnahmen seien allerdings Bentley und Bugatti, die ein neues Segment einträten.

Pischetsrieder betonte, die Entwicklungsaufwendungen würden nicht reduziert, sondern nur auf einen "Normalzustand zurückgeführt". Bis 2006 stellte Pischetsrieder eine Umsatzsteigerung von 5 bis 6 Prozent in Aussicht. Dann werde auch der Absatz bis nahe an die Sechs-Millionen-Grenze steigen. "Das Ergebniswachstum hat aber Priorität vor dem Volumenwachstum." Zudem werde es künftig erheblich mehr als die bereits angekündigten zehn neue Modelle geben.

13.55 Uhr Liesen stellt die Präsenz auf der Hauptversammlung fest: 26,53 der Aktien und 32,98 Prozent des Stimmrechts sind demnach in Hamburg präsent.

12.48 Uhr Ein Sprecher der Gemeinschaft der Belegschaftsaktionäre zeigte sich zwar zufrieden mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, nicht aber mit der Entwicklung des Aktienkurses. Er plädierte für eine Beibehaltung des VW-Gesetzes und der Landes-Beteiligung an VW. An Piech gerichtet sagte er: "Die Menschen bei Volkswagen sind zur Leistung bereit und erkennen Leistung an - wenn die Richtung stimmt. Nicht jeder Vorstandsvorsitzender wurde wie sie von der Belegschaft mit Standing Ovations verabschiedet."

12.08 Uhr Hansgeorg Martius von der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre meint: "Die Dividende ist zu niedrig, aber wir haben in dieser wirtschaftlichen Lage Verständnis dafür." Martius appelliert an Roland Oetker, sich nicht wieder als Aufsichtsrat zur Wahl zu stellen, weil gegen ihn wegen Insidergeschäfte ermittelt wird. Martius stellt den Antrag, alle vier neuen Aufsichtsratsmitglieder einzeln und nicht en bloc zu wählen. Das habe aber nichts mit einer Vorverurteilung von Oetker zu tun. Die Bezüge des Vorstands seien trotz der im Geschäftsbericht ausgewiesenen Steigerung von 40 Prozent ein "akzeptables Gehalt, auch aus Sicht der Aktionäre". Martius gab Pischetsrieder mit auf den Weg: "Wir wünschen uns, dass das VW-Gesetz abgeschafft wird und wir am Ende Ihrer Periode nur noch Stammaktien haben."

11:52 Uhr Ulrich Hocker von der Deutschen Schutzgemeinschaft der Wertpapierbesitzer verteilte in seiner Rede reuchlich Komplimente: "Die Kapitalrendite von 9,4 Prozent ist hervorragend." Hocker sagte über den Aufsichtsrat: "Die Einstellung von Piech war eine Glanztat." Von Piech verabschiedere er sich mit den Worten: "Ich habe Hochachtung vor Ihrer Lebensleistung."

Hocker kritiserte, die Dividendenerhöhung gebe gerade einmal den Wegfall der Körperschaftssteuer für VW wieder. Hocker: "Sie haben uns weitergegeben, was uns ohnehin gehört". Es gebe unabhängig von der Wirtschaftslage auch interne Gründe, die den Börsenkurs belasteten: Das Festhalten an den Vorzugsaktien ("Die werden vom Kapitalmarkt nicht geliebt. Ich hoffe, VW wird nicht der letzte Mohikaner der Vorzugsaktie, jetzt, wo VW nicht mehr der letzte Dinosaurier des HGB ist"). Weiterer Grund sei das VW-Gesetz. "Ein hoher Börsenkurs ist immer noch der beste Schutz vor einer feindlichen Übernahme."

11.38 Uhr Bernd Wilken als Vertreter der Deutschen Bank machte den Anfang bei den Wortbreiträgen der Aktionäre. Seine Fragen an den Vorstand: "Die US-Wettbewerber setzen ihre Rabatte fort - welche Konsequenzen hat das für VW? Wie flexibel können Sie auf auf den Nachfrageinbruch in Argentinien reagieren? Seat soll in spätestens drei Jahren das Rentabilitätsziel erreichen - welchen Einfluss hat das neu strukturierte Händlernetz dabei? Wie wird sich der neue Skoda Superb innerhalb der Konzern-Gruppe positionieren? Gibt es ein neues Werk in Russland? Wie sieht die Strategie bei schweren Nutzfahrzeugen aus? Wie passen die angekündigten zehn neuen Modelle zu den stagnierenden Investitionen? Sehen sie die Lücken in der Modellpallette damit als geschlossen an?"

11. 23 Uhr Aufsichtsratsvorsitzender Liesen fordert die Aktionäre zu Wortmeldungen auf .

11.08 Uhr Pischetsrieder tritt ans Mikrofon. Er muss seinen Investoren schlechte Nachrichten überbringen. "Die Geschäftsentwicklung in USA und Westeuropa sind alles andere als befriedigend", gibt Pischetsrieder zu. Die Auslieferungen des Konzern gingen gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,8 Prozent zurück - bei der Marke Volkswagen gar um neun Prozent.

Dennoch betont Pischetsrieder: "Wir werden uns aber in den USA nicht an den Rabattschlachten beteiligen." Er verspricht aber Besserung in den nächsten Quartalen. Zwei Gründe führt er dazu an: Zum einen die gerade angelaufene neue Ibiza/Polo-Plattform, zum anderen die kommenden neuen Modelle: Ende des Jahres erscheint der MPV, danach der New Beetle Cabrio, Audi S4 und der VW Tuareg.

Zum anderen habe VW auch viel auf der Kostenseite getan. Durch optimierte Prozesse dank Online-Abwicklung seien Durchlaufzeiten gesenkt und die Prozesskosten deutlich reduziert worden. Pischetsrieder nannte das einen "dramatischen Schritt in Richtung Produktivitätsverbesserung."

Pischetsrieder sagte über den Phaeton: "Auch wenn es nicht den Anschein erweckt: Es gibt eine enge Verbindung zwischen den Phaeton und dem Ein-Liter-Auto - in beiden Fällen zeigen wir Technologie-Führerschaft."

Pischetsrieder dankte Piech für die "vorbildliche Art" der Amtsübergabe: "Ich konnte das so bisher noch nicht erleben."

10:51 Uhr Finanz-Vorstand Bruno Adelt stellt die Bilanz vor. Erstmals wurde nach IAS bilanziert. Deutliche Einsparungen haben vor allem bei Materialkosten und Personal stattgefunden - auch durch die Nutzung von Online-Einkaufsplattformen.

Der Dividendenvorschlag: 1,35 Euro pro Vorzugsaktie und 1,30 pro Stammaktie. Adelt: "Damit gehören wir zu den wenigen Unternehmen, die ihren Aktionären auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten nicht nur eine konstante, sondern sogar eine steigende Dividende zahlen." Applaus.

Für die nächsten fünf Jahre ist keine Ausweitung der Investitionen geplant, sondern eine Stagnation, so Adelt. Das Ergebnis pro Aktie stieg von 6,35 auf 7,66 Euro. Ursache dafür ist auch der Aktienrückkauf. Die Kapitalrendite im Automobilbereich hat mit 9,4 Prozent das Ziel von 9 Prozent übertroffen.

Durch die gemeinsame Polo-Plattform und fondsbasierte Pensionsmodell seien große Einsparungen gelungen.

"Ich bin überzeugt, dass wir mit Pischetsrider einen hervorragenden Vorstandsvorsitzenden gefunden haben", kündigt Liesen den neuen starken Mann an. Ebenfalls Applaus - wenn auch kürzer als bei Piech.

10:50 Uhr Piech schließt mit Dank an die Aktionäre und die Bitte, seinen Nachfolger genauso zu unterstützen wie ihn.

Piech über die Bilanz seiner Amtszeit: 69 Prozent höhere Produktion, 72 Prozent mehr Absatz, 126 Prozent mehr Umsatz. Dazu komme eine "konsensorientierte Streitkultur".

Piech über den Aufsichtsrat: "Herr Dr. Liesen war über 15 Jahre hinweg die zentrale Integrationsfigur des Konzerns. Er war in der Lage, auch in wirtschaftliche schwierigen Zeiten Vorteile für den Konzern zu ziehen."

Piech über das Ein-Liter-Auto: "Gestern haben wir den Verbrauch auf der Strecke Wolfsburg-Hamburg trotz Gegenwind und starken Verkehr auf 0,89 Liter pro hundert Kilometer gesenkt." - Zwischenapplaus.

Piech über die Modellpolitik: "Entscheidend ist, dass wir technische Innovationen nicht nur in den großem, sondern auch in den kleinen Modellen durchsetzen - wie beim Drei-Liter-Auto."

Piechs Rückblick auf seine Amtszeit: "Ich habe bei den Verhandlungen der Marke Bentley meinen Nachfolger Pischetsrieder als Mensch und Verhandlungspartner kennen und schätzen gelernt."

10.34 Uhr Piech tritt ans Pult. In der Südamerika-Krise wurden, so Piech, "das Erreichen unserer Zielsetzung zunehmend anspruchsvoller". Deshalb habe der Vorstand "drastische Restrukturierunsgmaßnahmen durchgesetzt". Dazu gehören die "marktorientierte Lagerführung".

10.30 Uhr Liesen beginnt den Tätigkeitsberichts des Aufsichtsrats.

Um 10.20 Uhr eröffnete der VW-Aufischtsratsvorsitzender Klaus Liesen die letzte Hauptversammlung des scheidenden VW-Chef Ferdinand Piech. Liesen begrüßte den erstmals im Vorstand vertretenen Garcia Sanz (Ressort Beschaffung) und verabschiedete Piech. Er habe, so Liesen, große Leistungen vollbracht. Piech steht auf und nimmt Ovationen des Saals entgegen.

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