Nichtamerikanische Spitzenverdiener
Forbes-Liste: Platz zwei für Rolf Breuer

Unter den Bossen der 50 weltgrößten nichtamerikanischen Unternehmen kassierte der ehemalige Chef der Deutschen Bank, Rolf Breuer, nach einer Aufstellung des Forbes- Magazins im vergangenen Jahr die zweithöchste Vergütung.

HB WASHINGTON. Breuer erhielt nach Schätzungen der Zeitschrift 12,2 Mill. $ (damals 13,5 Mio Euro). Auf 800 000 $ mehr kam Canning Fok vom Hongkonger Mischkonzern Hutchison Whampoa, berichtete "Forbes Global" in seiner jüngsten Ausgabe (2. September). Hinter den beiden Großverdienern folgte mit großem Abstand der Vorsitzende der Schweizer UBS-Bank, Marcel Ospel. Er verdiente nach diesen Angaben 7,4 Mill. $.

Sämtliche Gehälter sind nach Angaben der Zeitschrift Schätzungen. Nur 22 Unternehmen hätten präzise Angaben geliefert, darunter vor allem britische und skandinavische Firmen.

Ron Sommer von der Deutschen Telekom kam auf Platz acht mit 3,8 Mill. $, Daimler-Chryslers Chef Jürgen Schrempp mit 3 Mill. $ auf Platz elf. Nach diesen Angaben verdienten Heinrich von Pierer (Siemens) 2,8 Mill. $ (Platz 14) und Henning Schulte-Noelle (Allianz) 2,3 Mill. $ (19).

Die Zeitschrift bewertet die Transparenz der deutschen Unternehmen auf einer Skala von A bis F durchweg mit C. Die schlechtesten Noten erhielten asiatische Firmen wie Honda und Samsung, die die Bezahlung ihrer Firmenchefs derart als Geheimnis hüten, dass die Zeitschrift auch keine Schätzungen wagte.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%