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Nie mit leeren Händen zu einer Einladung

Köln (dpa/gms) - Zu einer privaten Einladung sollte eine Kleinigkeit mitgebracht werden. „Selbst wenn es um ein lockeres Beisammensein bei einem Glas Wein geht, würde ich nicht mit leeren Händen kommen“, rät Bernhard Roetzel, Stilberater aus Köln.

Köln (dpa/gms) - Zu einer privaten Einladung sollte eine Kleinigkeit mitgebracht werden. "Selbst wenn es um ein lockeres Beisammensein bei einem Glas Wein geht, würde ich nicht mit leeren Händen kommen", rät Bernhard Roetzel, Stilberater aus Köln.

Es gehe um ein Zeichen der Anerkennung für die Mühe des Gastgebers. Anders verhält es sich, wenn das Treffen eine Art Jour fix ist, man sich also regelmäßig mal bei dem einen, mal bei dem anderen trifft. "Dann muss nicht immer etwas mitgebracht werden, auch wenn es stets eine nette Geste ist", sagt Roetzel.

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