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Nissan und MMC Juli-Verlierer in Japan - Toyota, Honda und Mazda legen zu

Die japanischen Autobauer Nissan und Mitsubishi haben im Juli auf ihrem Heimatmarkt mit Absatzrückgängen enttäuscht. Zuwächse verbuchten dagegen die Konkurrenten Toyota , Honda und Mazda . Dies geht aus den Gesamtabsatzzahlen hervor, die von den fünf größten japanischen Autokonzernen am Donnerstag veröffentlicht wurden.

dpa-afx TOKIO. Die japanischen Autobauer Nissan und Mitsubishi haben im Juli auf ihrem Heimatmarkt mit Absatzrückgängen enttäuscht. Zuwächse verbuchten dagegen die Konkurrenten Toyota , Honda und Mazda . Dies geht aus den Gesamtabsatzzahlen hervor, die von den fünf größten japanischen Autokonzernen am Donnerstag veröffentlicht wurden.

Mitsubishi, von Rückrufaktionen und milliardenschweren Verlusten geplagt, musste einen dramatischen Absatzeinbruch im Vergleich zum Vorjahresmonat um 52,2 % hinnehmen. Die weltweiten Produktionszahlen sanken um 4,6 % auf 130 523. Daimlerchrysler hält noch rund 20 % an MMC.

Honda Fährt Vorne WEG - Auch Toyota IM Plus

Schwach verlief der Juli auch für Nissan. Während das Unternehmen, zu 44 % im Besitz von Renault , in Europa und den USA auf der Überholspur fährt, gab es in Japan ein Minus von 7,1 %. Die globale Produktion wurde insgesamt aber um 6,5 % auf 274 392 Einheiten gesteigert.

Vorne weg fuhr Honda mit einem Absatzplus von 17,7 %. Zugleich steigerte der drittgrößte japanische Autokonzern seine weltweite Produktion um 12,3 %.

Ebenfalls zulegen konnte Mazda. Die Nummer fünf in Japan, an der Ford rund 33 % der Anteile hält, steigerte den Inlandsabsatz um 1,8 %, die Produktion lag beinahe unverändert bei 97 649 Fahrzeugen.

Auf Erfolgskurs im Inland bleibt Toyota. Der profitabelste Autobauer der Welt vermeldete einen Absatzzuwachs von 3,9 %, die weltweite Produktion wurde um 7,6 % auf 551 040 Fahrzeuge hochgefahren.

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