Noch ist die Aktie günstig zu haben
Jungheinrich: Die Marge verdoppeln

Seit Beginn des Jahres haben die Aktien des Maschinen- und Fahrzeugbauers Jungheinrich ihren Vergleichsindex CDax-Maschinenbau weit hinter sich gelassen.

DÜSSELDORF. Die Anleger honorieren damit den erfolgreichen Umbau des an der Börse lange vernachlässigten Konzerns. Die Hamburger gehören mit einem Umsatz von 1,55 Milliarden Euro zu den größten europäischen Herstellern von Lager- und Fördertechnik. Bei Gabelstaplern sind sie weltweit hinter Toyota, Linde und Nacco die Nummer vier. Allerdings ließ die Gewinnmarge - obschon bereits 2001 um ein gutes Viertel verbessert - mit rund vier Prozent stets zu wünschen übrig. Entsprechend günstig ist die Aktie zu haben: Sie wird nur mit dem neunfachen Jahresgewinn 2001 gehandelt. Ein Euro Jungheinrich-Umsatz kostet an der Börse sogar nur 10 Cent.

Das soll nun anders werden: Die Umstellung auf Direktvertrieb, das Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungsprogramm sowie der einheitliche Marktauftritt als Ein-Marken-Unternehmen sollen den Gewinn ankurbeln. Fürs nächste Jahr peilt der Vorstand sechs bis acht Prozent Marge an. Stabile Erträge kommen dazu aus der Lagerorganisation und der Finanzierungssparte.

Quelle: Wirtschaftswoche

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