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Noch keine 'Frances'-Schadenprognose der Versicherer

Nach dem Jahrhundert-Hurrikan "Frances" am Sonntag in den USA begutachten die führenden Versicherungskonzerne die Höhe der Schäden. Die Allianz in München kündigte eine erste Kostenschätzung für Montagnachmittag an. Auch bei Münchener Rück , Hannover Rück und Swiss Re sind Experten dabei, das Ausmaß der Schäden zu kalkulieren.

dpa-afx MIAMI/FRANKFURT. Nach dem Jahrhundert-Hurrikan "Frances" am Sonntag in den USA begutachten die führenden Versicherungskonzerne die Höhe der Schäden. Die Allianz in München kündigte eine erste Kostenschätzung für Montagnachmittag an. Auch bei Münchener Rück , Hannover Rück und Swiss Re sind Experten dabei, das Ausmaß der Schäden zu kalkulieren.

Der Hurrikan hatte am Sonntag den US-Bundesstaat Florida erreicht und Milliardenschäden angerichtet. Bereits vor rund drei Wochen verwüstete der Hurrikan "Charley" Florida, der versicherte Schaden wird auf sechs Mrd. bis 7,4 Mrd. $ geschätzt.

Die Münchener Rück bezifferte ihre voraussichtlichen "Charley"-Kosten auf unter 200 Mill. ?, Hannover Rück auf maximal 100 Mill. ?, die Allianz auf maximal mittlere zweistellige Millionenhöhe und die Swiss Re auf unter 200 Mill. $.

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