Noch keine Stellungnahme von Beck
Interbrew bietet rund 3,2 Mrd. DM für Brauerei Beck

Die belgische Brauerei Interbrew hat mit einem attraktiven Kaufangebot die anderen Mitbieter in dem Rennen um die Brauerei Beck & Co scheinbar ausgestochen. Interbrew sei bereit, umgerechnet bis zu 3,2 Mrd. DM für den Exportbrauer der Marke "Beck's" zu zahlen und habe am Wochenende das Recht auf Exklusivverhandlungen erhalten, berichtete die Financial Times unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise.

Reuters FRANKFURT. Das Angebot der Belgier liege deutlich höher als das der Mitstreiter Scottish and Newcastle aus Großbritannien, sowie Anheuser-Busch aus den USA. Bei der Brauerei Beck war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die Eigentümer von Beck hatten die Geschäftsführung gemeinsam mit der Investmentbank Goldman Sachs beauftragt, einen Käufer zu finden. Der passende Investor muss nach früheren Angaben der Geschäftsführung von Beck der Brauerei die nötige Finanzkraft geben und zugleich über die nötige Kraft im Vertrieb und Marktmacht verfügen. Die fünftgrößte Brauerei Deutschlands setzte im vergangenen Jahr 5,7 Mill. Hektoliter Bier ab, wovon 4,5 Mill. Hektoliter auf die Marke Beck's entfallen.

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