Noch unter Vorjahresmarke
Bundesligisten setzen fast 300 000 Dauerkarten ab

Trotz eines leichten Preisanstiegs und konjunktureller Schwierigkeiten steht die Fußball-Bundesliga bei den Fans weiterhin hoch im Kurs. Die Revier-Klubs setzen dabei die Maßstäbe.

HB DÜSSELDORF. Kurz vor dem Start in die 40. Spielzeit haben die 18 Erstligaclubs bislang 291 572 Dauerkarten abgesetzt. Damit liegt die Liga allerdings noch unter der Rekordmarke des Vorjahres, als kurz vor dem Startschuss 330 000 Jahreskarten verkauft wurden.

Absolute Spitzenreiter im Ticket-Verkauf sind die Revier-Clubs Borussia Dortmund (45 000) und der FC Schalke 04 (41 800), die ebenso Rekordzahlen vermeldeten wie der FC Bayern München (21000), Bayer Leverkusen (16 500) und Aufsteiger Hannover 96 (12 200). Unter 5 000 verkauften Karten blieben Schlusslicht VfL Bochum (4 200) und Hansa Rostock (4 745).

Übersicht: So viele Dauerkarten verkauften die Bundesliga-Klubs

Die Preise für die begehrten Jahreskarten sind weitgehend stabil geblieben, nur einige Verein haben die Preise leicht erhöht. Aufsteiger VfL Bochum (11,4 %) und Borussia Mönchengladbach (10 %) verlangen den höchsten Aufschlag. Der VfB Stuttgart hat die Preise um drei bis vier Prozent angehoben, beim 1. FC Nürnberg sind alle Kategorien um einen Euro angehoben worden.

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