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Norbert Walter liest Carola Stern

Alles, was ich in der Welt verlange

"Ich lese gerade Carola Sterns ,Alles, was ich in der Welt verlange. Das Leben der Johanna Schopenhauer?. Warum? Weil es ein Leben außerhalb des Devisenmarkts gibt. Weil es spannend ist, die Mutter dieses großen Philosophen kennen zu lernen; weil es reizvoll ist, Goethe im Teesalon der Madame Schopenhauer in Weimar zu beobachten mit seiner Ich-Sucht und seinen liebenswerten Seiten. Und weil es spannend ist, aus der Feder von Carola Stern unaufgeregt den Weg von Frauen - in einer von Männern dominierten Welt - in ihre geistige und gesellschaftliche Emanzipation zu beobachten. Reizvolle Scherenschnitte, die die Kapitel einleiten, sicher fließende Sprache, Geschichte intim und unaufdringliche Skizzen eines Frauenlebens in einer geistig reichen Zeit Deutschlands und Europas: wahrlich Gründe zu verweilen."

p> CAROLA STERN: Alles, was ich in der Welt verlange,

Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2003, 320 Seiten, 19,90 Euro

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