"Normalisierte" Umsatzzahlen erhöht
AOL Time Warner revidiert Kennzahlen

Wie AOL am Montag mitteilte, reflektieren diese den Einfluss der Umstrukturierung ihrer Kabelnetz-Partnerschaft mit der Newhouses-Familie, die den Zeitungs- und Magazin-Verlag Advance Publications Inc hält.

vwd DULLES. Im Juni bereits hatte AOL darauf hingewiesen, dass sie rund 16 Prozent ihrer Kabelnetzkunden und insofern auch deren finanziellen Beitrag zum Ergebnis des Unternehmens durch die Vereinbarung mit Newhouses eingebüßt hat.

Laut AOL Time Warner errechne sich daher pro forma das Ebitda für 2000 auf 7,53 Mrd $ sowie für 2001 auf 8,61 Mrd $, verglichen mit ursprünglich genannten 8,39  Mrd. bzw. 9,91 Mrd $. Alle Daten seien auf "normalisierter Basis" kalkuliert, wobei "eine bedeutende Anzahl" außergewöhnlicher Erträge und Aufwendungen für Akquisitionen, Umstrukturierungen und andere Aktivitäten herausgerechnet seien.

Im Gegensatz dazu erhöhte AOL ihre "normalisierten" Umsatzzahlen pro forma auf 36,73 Mrd $ für 2000 sowie auf 38,59 Mrd $ für 2001, nach zuvor berichteten 36,21  Mrd. bzw. 38,23 Mrd $. Für die ersten zwei Quartale 2002 korrigiert AOL "normalisiert" und pro forma das Ebitda auf 1,86 Mrd $ nach zuvor genannten 2,05 Mrd $. Dabei ergebe sich ein Ebitda im zweiten Quartal von 2,27 Mrd $ anstelle der im Juli berichteten 2,46 Mrd $. Die Umsatzzahl pro forma wird für das erste Quartal auf 9,44 (zuvor: 9,76)  Mrd. USD korrigiert und für das zweite Quartal auf 10,23 (10,58) Mrd $.

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