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Novartis bestätigt Gewinnziele 2004 - Peilt bis 2008 sieben Blockbuster an

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis erwartet weiterhin deutlich höhere Gewinne im laufenden Jahr, falls keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten. Dabei soll das operative Geschäft Haupttreiber der Ergebnissteigerung sein, sagte der für das Marketing verantwortliche Norvartis-Pharma-Manager Kurt Graves bei einer Konferenz der Investmentbank Merrill Lynch am Mittwoch in London.

dpa-afx LONDON. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis erwartet weiterhin deutlich höhere Gewinne im laufenden Jahr, falls keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten. Dabei soll das operative Geschäft Haupttreiber der Ergebnissteigerung sein, sagte der für das Marketing verantwortliche Norvartis-Pharma-Manager Kurt Graves bei einer Konferenz der Investmentbank Merrill Lynch am Mittwoch in London.

Der Umsatz in lokalen Währungen dürfte im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Im Pharmageschäft sollten die Erlöse in lokalen Währungen im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich steigen und damit schneller als der Markt.

Unterdessen geht Novartis nach wie vor davon aus, bis 2008 sieben Verkaufsschlager-Produkte (Blockbuster) zu haben. Graves nannte Diovan und Lotrel (zwei Blutdrucksenker), Glivec (Leukämie), Zometa (Krebskomplikationen), Zelmac (Verstopfung), Elidel (Ekzeme) sowie Femara (Brustkrebs). Die Novartis AG meldete ebenfalls am Mittwoch, den 60 Mill. Schweizer Franken teuren Ausbau ihres Werks Schweizerhalle abgeschlossen und damit die Produktionskapazität für das Blockbuster-Mittel Diovan ausgebaut zu haben.

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