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NTT Docomo ruft in Japan 420 000 Sony-Handys zurück

afp TOKIO. Der japanische Mobilfunkanbieter NTT Docomo hat wegen technischer Fehler rund 420 000 Handys zurückrufen müssen. Die Geräte des Herstellers Sony erlaubten es unbeteiligten Dritten, die übermittelten Daten mitzulesen, erklärte das Unternehmen am Montag in Tokio. Das betroffene Modell S0503i war vor allem für den Zugang zum Internet per Handy konzipiert. Es wird vorerst nicht weiter verkauft.

Mobile Internet-Dienste sind in Japan gefragt wie sonst nirgends auf der Welt: In dem ostasiatischen Land nutzen mittlerweile über 20 Millionen Menschen den so genannten i-mode-Übertragungsstandard. Mit ihm können Kunden per Handy ins Internet gehen und E-Mails aus dem weltweiten Datennetz abrufen. I-mode war im Februar 1999 an den Start gegangen.

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