Nur "branchenübliche Gespräche": Parion: Keine Fusion mit Signal Iduna

Nur "branchenübliche Gespräche"
Parion: Keine Fusion mit Signal Iduna

Eine Fusion zwischen den Versicherungsgruppen Parion und Signal Iduna ist nach Angaben von Parion nicht konkret. "Es gibt keine konkreten Fusionsverhandlungen. Wir führen Gespräche, aber das ist derzeit in der Branche üblich", kommentierte Astrid Mathen, Sprecherin der Parion-Gruppe, in Köln am Dienstag einen Zeitungsbericht.

dpa HAMBURG/KÖLN. Die "Financial Times Deutschland" hatte unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, mit dem für Anfang 2003 geplanten Zusammenschluss würde die viertgrößte Gruppe auf dem deutschen Erstversicherungsmarkt entstehen. Jede Gruppe für sich habe Prämieneinnahmen von vier Milliarden Euro (7,8 Mrd DM). Zusammen ergebe das einen Marktanteil von sechs Prozent; Marktführer Allianz habe 18 Prozent.

Chef des Unternehmens solle Signal-Chef Reinhold Schulte werden, Stellvertreter und späterer Nachfolger Parion-Chef Werner Görg. Diese Angaben wollte Mathen nicht kommentieren.

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