Nur noch 47 Prozent der ersten Fühungsebene werden mit Auto ausgestattet
Dienstwagen sind kein Standard mehr

Wer heutzutage ins Management aufsteigt, wird nicht automatisch mit einem Dienstwagen bedacht. Das hat eine gemeinsame Studie des Verbandes der Führungskräfte (VdF), Essen, und des Verbandes angestellter Führungskräfte (VaF), Köln, ergeben.

woll DÜSSELDORF. Demnach fahren von den Managern der ersten Führungsebene unter der Unternehmensleitung nur 47 Prozent einen Dienstwagen, der auch privat genutzt werden darf. In zweiter Ebene sind es noch 35 Prozent, in der dritten 17 Prozent.

Dass sich diese Verhältnisse in Ostdeutschland etwas anders darstellen (55 %/31 %/14 %) liegt nach Ansicht von VdF-Geschäftsführer Ulrich Goldschmidt daran, dass die Anpassung der Gehälter an West-Standard noch nicht so fortgeschritten sind, wie in der zweiten und dritten Führungsebene. Der Dienstwagen dient deshalb als Kompensationsmittel für geringeres Gehalt.

Generell jedoch gilt: Als Status-Symbol hat der Dienstwagen ausgedient. Heute gilt er nur noch als geldwerter Vorteil und somit als Gehaltsbestandteil.

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