Nur verhaltener Optimismus
Rodenstock verzeichnet Gewinnrückgang nach Konzernumbau

Nach einem Umsatz- und Gewinnrückgang im vergangenen Jahr ist der größte deutsche Brillenhersteller Rodenstock auch für die Zukunft nur verhalten optimistisch.

dpa-afx MÜNCHEN. Seit Mitte 2000 sei die Nachfrage nach Brillen in Deutschland deutlich zurückgegangen, sagte Firmenchef Randolf Rodenstock am Mittwoch in München. Auch im laufenden Jahr habe sich dieser Trend fortgesetzt. Nur hochpreisige Gleitsichtgläser erfreuten sich zunehmender Beliebtheit.

2000 sei der Jahresüberschuss bei einem nahezu stagnierenden Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 51 Mill. DM durch hohe Steuerbelastungen von 19 auf 5 Mill. DM zurückgegangen, sagte Rodenstock. Der Umsatz des Familienunternehmens fiel um 21 auf 958 Mill. DM (rund 490 Mill. Euro). Dies sei vor allem auf den Verkauf mehrerer Gesellschaften zurückzuführen. "Wir haben uns von gut 80 Mill. DM Umsatz getrennt."



Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%