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Oberstes Gericht beendet Anhörung zu US-Wahlstreit

Im Rechtsstreit um den Ausgang der US-Präsidentenwahl ist am Freitag eine Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof des Landes zu Ende gegangen. Die Entscheidung wird in den kommenden Tagen erwartet.

Reuters WASHINGTON. Im Rechtsstreit um den Ausgang der US-Präsidentenwahl ist am Freitag eine Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof des Landes zu Ende gegangen. Die neun Richter in Washington beendeten die rund 90-minütige Sitzung, ohne sofort eine Entscheidung zu treffen. Diese wird in den kommenden Tagen erwartet. Die Republikaner des Kandidaten um die Präsidentschaft, George W. Bush, hatten den Gerichtshof angerufen. Sie wollen erreichen, dass die Berücksichtigung von manuellen Nachzählungen beim Ergebnis im wahlentscheidenden Bundesstaat Florida für rechtswidrig erklärt wird. Bush führt zwar auch nach deren Eingang in das amtliche Endergebnis knapp vor dem Demokraten Al Gore. Die Demokraten haben jedoch das Ergebnis mit der Begründung angefochten, Tausende Stimmzettel seien nicht berücksichtigt worden.

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