Öffentlichkeit beunruhigt
Ministerium dementiert: Kein KSK-Soldat getötet

In der ARD ist ein Gerücht kolportiert worden, wonach einer der deutschen Soldaten beim KSK-Einsatz in Afghanistan getötet worden sei.

dpa BERLIN. Das Verteidigungsministerium in Berlin hat eine Information des ARD-Morgenmagazins dementiert, wonach gerüchteweise ein deutscher Soldat der Spezialeinheit KSK in Afghanistan getötet worden sei. Ein Ministeriumssprecher erklärte dazu am Dienstagmorgen: "Diese Fehlinformation beunruhigt in unverantwortlicher Weise die Öffentlichkeit, vor allem aber die Familien aller im Einsatz befindlichen Spezialkräfte." Das Ministerium hatte am Montag bestätigt, etwa 100 KSK-Soldaten kämpften derzeit in Afghanistan.

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