Öl soll abgepumpt werden
Ölpest nach Schiffsunglück vor Norwegen

rtr OSLO. Nach der Havarie eines unter der Flagge Zyperns fahrenden Frachters vor der nordnorwegischen Küste hat sich ein Ölteppich gebildet. Nach Angaben der norwegischen Umweltschutzbehörde erstreckte sich die Ölpest am Dienstag auf eine Fläche von drei mal drei Kilometern. Der Wind treibe das Öl jedoch von der Küste weg auf das offene Meer. Die Küstenwache sei vor Ort, um die Ausbreitung des Öls zu verhindern. Der unbeladene Frachter "John R." war am Montag in der Nähe der Küste bei Grötoy aufgelaufen und leck geschlagen. Die 26 Mann Besatzung waren mit Hubschraubern geborgen worden. Das Schiff führte den Angaben zufolge 700 Tonnen Öl und Diesel mit. Das restliche Öl aus den Tanks soll jetzt abgepumpt werden. Gefahr, dass das Schiff sinke, bestehe nicht, hieß es.

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