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Ölpreis belastet Autowerte; US-Absatz überwiegend solide

(dpa-AFX) Frankfurt - Der hohe Ölpreis hat am Mittwoch deutsche Autoaktien belastet. Die Absatzzahlen aus Nordamerika hingegen seien überwiegend solide ausgefallen, sagten Händler und Analysten. Daimlerchrysler < DCX.ETR > fielen bis 12.00 Uhr um 1,77 Prozent auf 36,01 Euro. VW < VOW.ETR > gaben um 2,78 Prozent auf 33,25 Euro nach. Zeitgleich büßte der DAX < DAX.ETR > um 1,64 Prozent auf 3.813,73 Punkte ein. Im Cdax < Cdax.ETR > gaben Porsche (Dr. Ing.h.c.F.) AG < Por3.ETR > um 1,82 Prozent auf 531,45 Euro nach.

(dpa-AFX) Frankfurt - Der hohe Ölpreis hat am Mittwoch deutsche Autoaktien belastet. Die Absatzzahlen aus Nordamerika hingegen seien überwiegend solide ausgefallen, sagten Händler und Analysten. Daimlerchrysler < DCX.ETR > fielen bis 12.00 Uhr um 1,77 Prozent auf 36,01 Euro. VW < VOW.ETR > gaben um 2,78 Prozent auf 33,25 Euro nach. Zeitgleich büßte der DAX < DAX.ETR > um 1,64 Prozent auf 3.813,73 Punkte ein. Im Cdax < Cdax.ETR > gaben Porsche (Dr. Ing.h.c.F.) AG < Por3.ETR > um 1,82 Prozent auf 531,45 Euro nach.

Händler begründeten die Kursverluste der Autoaktien vor allem mit dem hohen Ölpreis. Dieser stieg am Morgen in London erneut und erzielte ein neues 14-Jahreshoch bei 40,80 Dollar.

Analyst Jochen Gehrke von Kepler Equities sagte, die Absatzzahlen von Daimlerchrysler und Porsche seien "solide" ausgefallen, während die von BMW < BMW.ETR > überraschend schwach gewesen seien. "Die VW-Zahlen hingegen waren verhältnismäßig ok", sagte er. Auch er begründet die Kursverluste daher vor allem mit dem weiter gestiegenen Ölpreis und der Unsicherheit über die künftige Preisentwicklung des Rohöls.

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