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Ölpreis fällt im asiatischen Handel - Gestiegene US-Vorräte

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach dem kräftigen Anstieg der Lagerbestände in den USA gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostete im asiatischen Handel 44,06 Dollar und damit 18 Cent weniger als bei Handelsschluss am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Die Ölpreise sind am Donnerstag nach dem kräftigen Anstieg der Lagerbestände in den USA gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostete im asiatischen Handel 44,06 Dollar und damit 18 Cent weniger als bei Handelsschluss am Vortag.

"Die US-Lagerbestände haben sich für den Markt als negativ erwiesen", sagte der Direktor des Energie-Informationsdienstleisters Platts, Eswaran Ramasamy. Die Rohöl-Bestände stiegen in der Woche bis zum 17. Dezember um 2,1 Mill. Barrel auf 295,9 Millionen, wie das US-Energieministerium am Mittwoch mitteilte.

Nach dem ersten Kälteeinbruch im Nordosten der USA wurde am Markt vor allem auf die Entwicklung der Heizölbestände geachtet. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl und Diesel) erhöhten sich um 600 000 Barrel auf 119,9 Mill. Barrel. Etwa 80 Prozent des amerikanischen Heizölbedarfs werden im Nordosten des Landes verbraucht.

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