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Ölpreis steigt im asiatischen Handel - Rekordhoch bleibt in Sichtweite

Der Ölpreis hat sich am Freitag wegen anhaltender Sorgen über die niedrigen Heizölvorräte in den USA wieder verteuert.

dpa-afx SINGAPUR. Der Ölpreis hat sich am Freitag wegen anhaltender Sorgen über die niedrigen Heizölvorräte in den USA wieder verteuert. Ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember kostete im asiatischen Handel 54,61 Dollar und damit 14 Cent mehr als am Vortag bei Handelsschluss an der New Yorker Warenterminbörse Nymex. Damit bewegt sich die Notierung weiter in der Nähe ihres am Montag erreichten Höchststandes von 55,33 Dollar.

"Wir sind an einem Punkt, an dem am Markt nach jedem noch so kleinen Grund gesucht wird, um die Preise nach oben zu treiben", sagte Energieanalyst Daniel Hynes von der ANZ Bank. Derzeit würden die niedrigen Ölvorräte in den USA für teures Öl sorgen.

Die Bestände an Destillaten sind nach Angaben des US-Energieministeriums vom Mittwoch in der Woche bis 15. Oktober um 1,9 Mill. Barrel auf 119 Mill. Barrel zurückgegangen. Das war bereits der fünfte Rückgang in Folge. Die Heizölvorräte schrumpften dabei um 500 000 Barrel auf 49,5 Mill. Barrel.

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