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Ölpreis: Weiter im Aufwind

Laut Goldman Sachs werden die Rohöl-Lagerbestände, die sich im zweiten Quartal erholt haben, ein vorläufiges Hoch erreichen und im zweiten Halbjahr wieder sinken.

Während die kurzfristige Entwicklung des Ölpreises vom Förderstop im Irak und der Reaktion der OPEC beeinflusst wird, dürften Investoren schon bald merken, dass ein als normal bezeichneter Rohölpreis von 18 Dollar unrealistisch und zu niedrig angesetzt ist. Goldman Sachs vermutet, dass der Ölpreis 2002 bei durchschnittlich 25 Dollar pro Barrel und 24 Dollar im Jahr 2003 pendeln wird. Im Fall einer globalen Wirtschaftserholung dürften selbst diese Prognosen noch zu konservativ sein. Die Analysten empfehlen daher die Aktien von Chevron, ExxonMobi, RoyalDutch/Shell und Phillips Petroleum erneut zum Kauf.

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