Offen für ausländische Investoren
Commerzbank sucht nach Lösung für Kirch-Media

Die Gläubigerbanken unter Federführung der Commerzbank wollen nach dem Insolvenzantrag der Kirch-Media jetzt die Konzepte für eine Fortführung der Gesellschaft ausarbeiten.

dpa FRANKFURT. Dabei gehe es um den Erhalt wichtiger Unternehmensteile, bekräftigte Commerzbank-Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller am Dienstag in Frankfurt. Er verwahrte sich gegen Vorwürfe, es gehe nun um eine "kleinkarierte deutsche Lösung". Zwei Wochen habe man in München mit internationalen Investoren verhandelt. An deren notwendigem Beitrag zur Rettung des Medien-Imperiums habe es aber bis zuletzt gemangelt.

Auch an den neuen Konzepten zur Fortführung der insolventen Kirch-Media könnten sich ausländische Investoren beteiligen, bekräftigte der Vorstandssprecher. Es ginge aber nicht, in der Öffentlichkeit über eine Mindestbeteiligung von 50 Prozent als Voraussetzung zu sprechen, betonte Müller. Die vier Poolbanken sind neben der Commerzbank die DZ Bank, die Bayerische Landesbank und die Hypo-Vereinsbank.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%