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OfficeMax: Einmalige Aufwendungen belasten Ergebnis

Die Bürokette OfficeMax meldete am Dienstag das Ergebnis für sein viertes Quartal. Der Verlust erhöhte sich um 32 Millionen Dollar auf 19,3 Millionen Dollar oder zwölf Cents je Aktie.

Analysten hatten mit einem Verlust von 13 Cents je Aktie gerechnet. Den Umsatz konnte das Unternehmen um neun Prozent auf 1,42 Milliarden Dollar steigern.
Einalige Kosten haben das Ergebnis von OfficeMax, der Nummer drei im Bürobedarfgeschäft nach OfficeDepot und Staples, belastet. Um der abflauenden US- Konjunktur entgegenzuwirken, schloss das Management im vierten Quartal rund 50 unprofitable Filialen. Laut Unternehmensangaben waren die Schließungen mit einmaligen Aufwendungen in Höhe von 75 Millionen Dollar verbunden.
Insgesamt betreibt OfficeMax über 900 Filialen in den Vereinigten Staaten, Puerto Rico und auf den Virgin Islands.

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