Olympia-Bilanz
41: Deutschland holt acht Medaillen weniger als 2004

16mal Gold, 10mal Silber und 15mal Bronze: Insgesamt 41 Medaillen holt die deutsche Mannschaft bei den Olympischen Spielen und belegt damit den fünften Platz. Bei den Spielen von 1992 hatte die deutsche Mannschaft noch doppelt so viele gewonnen.

HB PEKING. Das deutsche Olympiateam hat in Peking mit 16 Goldmedaillen so viele wie zuletzt 1996 in Atlanta (20) gewonnen und in der Medaillenwertung mit weiteren zehn Silber und 15 Bronze Platz fünf belegt. 2000 in Sydney und 2004 in Athen waren es jeweils 13.

Dagegen nahm in China die Gesamtzahl der deutschen Medaillen seit den ersten Spielen nach der Wiedervereinigung 1992 in Barcelona weiter ab. Sie halbierte sich im Vergleich zu Barcelona 1992 exakt um die Hälfte auf inzwischen nur noch 41. In Athen hatten deutsche Sportler noch 49-mal auf dem Treppchen gestanden.

Top-Nation in Peking war Gastgeber China, der nach 302 Entscheidungen auf exakt 100 Medaillen (51-21-28) kam. Dabei stellten die Chinesen mit 51 Goldmedaillen einen nationalen Rekord auf. Erstmals seit Barcelona 1992 nur die Nummer zwei waren die USA, die jedoch mit 36 Gold eine mehr holten als 2004 in Athen. Insgesamt errangen die US-Sportler in Peking mit 110 Medaillen (36-38-36) mehr als jedes andere Land gewannen. Rang drei ging an Russland (23-21-28) vor dem kommenden Olympia-Gastgeber Großbritannien (19-13-15), der sein erfolgreichstes Olympia seit 100 Jahren feierte.

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