Olympia-Gastgeber

China will „Gold-Ausbeute“ von 2004 verbessern

Olympia-Gastgeber China will bei den Sommerspielen in Peking mehr als 32 Goldmedaillen holen und damit die Zahl von Athen 2004 übertreffen. Die Chancen, die USA in der Medaillenwertung zu überholen, spielen die Verantwortlichen aber herunter.
Begehrtes Edelmetall: So sieht sie aus, die Goldmedaille der olympischen Spiele in Peking 2008. Foto: dpa

Begehrtes Edelmetall: So sieht sie aus, die Goldmedaille der olympischen Spiele in Peking 2008. Foto: dpa

"Der Charme des Sports ist seine Unsicherheit. Unser Ziel ist es, im Medaillenspiegel unter den Top-Nationen zu landen. Das ist uns in Athen mit 32 Goldmedaillen gelungen, diesmal wollen wir es noch besser machen", sagte Zhang Haifeng, ein Sprecher des chinesischen Sportministeriums.

In Athen hatten die USA mit 36 Goldmedaillen die Wertung gewonnen. China wird bei den am 8. August beginnenden Spielen mit rund 600 Athleten teilnehmen.

© SID

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