Olympia
IOC hat Pekinger Luftqualität fest im Blick

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) lässt die Luftqualität in Peking stündlich analysieren, um eventuelle Probleme rechtzeitig erkennen zu können. "Ich bin mir aber sicher, dass die Luft Athleten und Besuchern keine Probleme machen wird", sagte Professor Arne Ljungqvist, Chef der Medizinischen Kommission, bei der 120. IOC-Session.

"Wir erhalten stündlich Daten und werten sie aus. Wenn Probleme auftreten sollten, werden wir sofort reagieren." Dann würde die Verlegung von Wettkämpfen diskutiert.

Die Luftqualität ist zusammen mit dem feucht-heißen Klima die größte Herausforderung für viele Athleten. Um übermäßige Belastungen zu vermeiden, darf in Peking während der Spiele nur die Hälfte der 3,3 Mill. Autos fahren. Außerdem wurden zahlreiche Fabriken rund um die Metropole stillgelegt.

Gesundheitsrisiken sieht der Schwede nur für Bewohner, nicht für Besucher der Stadt. Häufig würden das feucht-heiße Klima und die Dunstglocke über der Stadt fälschlicherweise als Verschmutzung verstanden.

© SID

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