Olympia Peking
Wind könnte Smog-Problem lösen

Auffrischender Wind hat den Smog in Peking zumindest zum Teil aufgelöst. Nachdem am Montag noch dichte Dunstschwaden die Sicht über wenige hundert Meter hinaus behindert hatten, sank die Luftverschmutzung am Dienstag um mindestens 20 Prozent. Die Organisatoren sahen darin einen Erfolg ihrer Maßnahmen, die notfalls auch kurzfristig noch verstärkt werden können.

Auffrischender Wind hat den Smog in Peking zumindest zum Teil aufgelöst. Nachdem am Montag noch dichte Dunstschwaden die Sicht über wenige hundert Meter hinaus behindert hatten, sank die Luftverschmutzung am Dienstag um mindestens 20 Prozent. Die Organisatoren sahen darin einen Erfolg ihrer Maßnahmen, die notfalls auch kurzfristig noch verstärkt werden können.

Besonders skeptisch zeigten sich dennoch die Australier. "Es scheint sich seit meinem letztem Besuch im März nicht viel verbessert zu haben", sagte John Coates, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees.

Nach Auskunft des australischen Chefs de Mission, Peter Montgomery, dürfen Athleten aus "Down Under" ihren Start wegen des Smogs absagen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. "Das ist zwar unwahrscheinlich, denn für Olympia trainieren viele Sportler zehn Jahre lang. Aber es wird keinen Druck geben", sagte Montgomery dem Sydney Morning Herald.

© SID

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